Über mich - Anita
Willkommen in deinem echten Leben.
Vielleicht bist du hier, weil du schon länger spürst, dass etwas in deinem Leben nicht mehr so weitergehen kann wie bisher, auch wenn im Außen vielleicht vieles funktioniert und du gelernt hast, deinen Alltag zu bewältigen, Verantwortung zu übernehmen, für andere da zu sein und weiterzumachen, selbst dann, wenn du dich innerlich längst nach etwas anderem sehnst.
Vielleicht ist da diese leise Sehnsucht nach mehr Leben, nach mehr Echtheit, nach einer Verbindung zu dir selbst, die irgendwo auf dem Weg leiser geworden ist, und du kannst noch gar nicht genau sagen, wonach du dich eigentlich sehnst, sondern spürst nur, dass das, was bisher getragen hat, sich verändern darf.
Vielleicht merkst du auch, dass du zwar ein Leben lebst, aber nicht mehr wirklich in ihm anwesend bist.
Ich kenne das.
Ich kenne das Funktionieren, das Anpassen und das Zurückhalten der eigenen Wahrheit und auch das Gefühl, nach außen hin weiterzumachen, während sich innen längst etwas anderes bewegt, das gesehen und gelebt werden möchte.
Mein eigener Weg war kein gerader. Er führte mich durch Zweifel, Brüche und Übergänge und immer wieder zurück zu mir selbst – in meinen Körper, in meine Wahrheit und in eine Lebendigkeit, die irgendwann nicht mehr bereit war, sich den Vorstellungen davon anzupassen, wie ein Leben zu sein hat.
Heute öffne ich Räume für Menschen, die spüren, dass ihr Leben wieder fühlbar werden möchte und dass es dabei nicht darum geht, sich selbst noch weiter zu optimieren oder zu einem besseren Menschen zu werden, sondern darum, wieder in eine ehrliche Beziehung mit sich selbst, mit dem eigenen Körper, mit den eigenen Gefühlen und mit dem Leben zu kommen.
Mein Weg – vom Unterrichten zum Raumhalten
Seit über 15 Jahren begleite ich als Lehrerin Menschen in ihrer Entwicklung und habe dabei immer wieder erfahren, wie unterschiedlich Wege sein können und wie wenig Entwicklung sich tatsächlich erzwingen lässt, wenn wir einem Menschen wirklich begegnen wollen.
Als Lehrerin für Biologie und Geografie hat mich dabei schon immer die Verbindung zum Leben fasziniert – die Natur, die lebendigen Zusammenhänge und die Frage, wie Entwicklung geschieht, wenn die Bedingungen dafür stimmen.
Ich habe erlebt, dass Menschen nicht dadurch wachsen, dass man ihnen ständig sagt, was sie tun oder anders machen sollen, sondern dass etwas in ihnen selbst beginnt, sich zu bewegen, wenn sie sich gesehen, sicher und frei genug fühlen, um ihrer eigenen Wahrnehmung zu begegnen. Vielleicht war genau das schon immer ein Teil meiner Arbeit, lange bevor ich Worte wie Raumhalten oder Wegbegleitung dafür gefunden habe.
Der schamanische Weg begleitet mich seit meiner Kindheit. Schon früh war da eine Verbindung zu dem, was sich nicht immer erklären lässt, aber erfahren werden kann – zu einer innerer Wahrnehmung und der Verbundenheit mit dem Leben. 2018 folgte ich diesem Ruf ganz bewusst und begann meine Ausbildung bei den EngelWölfen, gegründet von Andreas Krüger, unter der Leitung von Stefan Rahrig, und vertiefte damit einen Weg, der mich schon lange begleitet hatte.
Heute verbinde ich meine langjährige Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit schamanischer Arbeit, Körperwahrnehmung und intuitiver Energiearbeit und öffne Räume, in denen Menschen sich selbst wieder begegnen und beginnen können, ihrer eigenen Wahrnehmung zu vertrauen.
Was mich ausmacht
Ich glaube nicht daran, dass ich von außen wissen kann, was für einen anderen Menschen richtig ist, und ich möchte Menschen auch nicht in eine bestimmte Richtung verändern oder ihnen Antworten geben, die sie anschließend von mir abhängig machen. Mich interessiert vielmehr, was geschieht, wenn ein Mensch einen Raum bekommt, in dem er für einen Moment nichts leisten, nichts erklären und nichts erreichen muss, sondern einfach da sein und wahrnehmen darf, was sich in ihm bewegt.
In meinen Räumen verbinde ich analytische Klarheit und meine langjährige Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit Körperwahrnehmung, schamanischer und intuitiver Energiearbeit und einem feinen Gespür für das, was zwischen den Worten mitschwingt. Oft zeigt sich etwas bereits im Körper, bevor wir dafür Worte finden, und manchmal weiß ein Mensch längst etwas, während sein Verstand noch versucht, eine andere Antwort zu finden. Genau dort beginnt für mich Begegnung. Nicht dort, wo wir noch mehr analysieren oder nach der richtigen Lösung suchen, sondern dort, wo wir bereit werden, wahrzunehmen, was tatsächlich da ist.
Ich gebe keine Antworten, sondern öffne einen Raum, in dem deine eigene Antwort wieder hörbar werden kann.
Dabei geht es für mich nicht darum, sich aus dem Alltag zurückzuziehen oder eine andere Wirklichkeit zu suchen, sondern darum, mit dem, was sich zeigt, wieder mitten ins eigene Leben zu gehen und den nächsten Schritt tatsächlich zu verkörpern.
Was du in meinen Räumen finden kannst
Du findest bei mir Räume, in denen du aufhören darfst zu funktionieren und in denen auch Unsicherheit, Sehnsucht, Widersprüchlichkeit und all das, was gerade noch keine klare Form hat, da sein darf, ohne dass daraus sofort eine Lösung entstehen muss.
Du findest Räume, in denen dein Körper wieder eine Stimme bekommen darf und in denen du lernen kannst, die feinen Signale wahrzunehmen, die im Alltag so leicht übergangen werden, weil wir gewohnt sind, weiterzumachen und zu funktionieren.
Du findest Räume für echte Begegnung – mit dir selbst, mit anderen Menschen und mit dem, was sich in diesem Moment zeigen möchte.
Und du findest eine Begleitung, die dich nicht von dir selbst wegführt, sondern dich immer wieder zurück zu deiner eigenen Wahrnehmung, deiner eigenen Verantwortung und deinem eigenen nächsten Schritt führt.
Denn für mich bedeutet Entwicklung nicht, irgendwann „fertig“ zu sein. Es bedeutet vielmehr, immer wieder in Beziehung mit dem zu kommen, was gerade lebendig ist, wahrzunehmen, wenn sich etwas verändert, und den Mut zu haben, dem zu folgen, was sich aus der eigenen Tiefe heraus zeigt.
Manchmal ist dieser nächste Schritt eine Entscheidung, manchmal eine Grenze, manchmal ein Ja oder ein Nein und manchmal einfach die Erlaubnis, etwas noch nicht zu wissen.
Wichtig ist nicht, dass du sofort weißt, wohin du gehst. Wichtig ist, dass du wieder hörst, was in dir wahr ist.
Für Menschen, die der Sehnsucht folgen
Ich begleite Menschen, die an einer Schwelle stehen und das Neue vielleicht noch keine klare Gestalt hat, die spüren, dass sie etwas verändern möchten, aber ihr Leben nicht länger ausschließlich aus dem Kopf heraus gestalten wollen.
Und ich begleite Menschen, die sich nach mehr Lebendigkeit und innerer Orientierung sehnen, die wieder lernen möchten, ihrem Körper und ihrer Intuition zu vertrauen und die bereit sind, sich selbst ehrlich zu begegnen, auch wenn nicht sofort klar ist, wohin diese Begegnung führen wird.
Vielleicht bist auch du gerade an einem solchen Punkt und es gibt dieses Gefühl, dass etwas in dir darauf wartet, gelebt zu werden. Du musst noch nicht wissen, was daraus entstehen wird. Du darfst innehalten, lauschen und wahrnehmen, was sich zeigt. Und vielleicht entsteht daraus der Mut, dem zu folgen.
Meine Einladung an dich
Vielleicht bist du hier, weil du spürst, dass dein Leben wieder fühlbar werden möchte und dass du dich selbst dabei nicht länger übergehen willst.
Vielleicht ist da eine Sehnsucht, der du bisher noch keinen Namen geben konntest, oder ein Wissen, das schon lange in dir lebt und darauf wartet, dass du ihm endlich zuhörst.
Ich kann dir nicht sagen, wohin dein Weg führt und ich möchte es auch nicht, denn dein Weg gehört dir.
Was ich dir anbieten kann, ist ein Raum, in dem du langsamer werden darfst, in dem du dich selbst wieder wahrnehmen kannst und in dem das, was in dir längst weiß, vielleicht wieder hörbar wird.
Einen Raum, in dem du nicht funktionieren musst, in dem du dich nicht erklären musst und in dem du nichts werden musst, was du nicht bereits in dir trägst.
Ich öffne den Raum und du gehst den Weg, indem du deinem eigenen Leben wieder begegnest. Und dann heiße ich dich willkommen in deinem echten Leben.
Meine Aus- und Weiterbildungen
Weiterbildung in systemischer, schamanisch-wunderorientierter Aufstellungsarbeit
Neoschamanin nach Stefan Rahrig (Engelwölfin und Engelwölfin 2.0), ausgebildet im Engelwolf-Schamanismus nach Andreas Krüger und Heidi Baatzund therapeutischen Schamanismus von Stefan Rahrig, inkl. mehrjähriger Assistenzerfahrung (2018 - 2025)
KlangEmbodiment® Coachin und Meditationstrainerin nach Heike Rönnebäumer
Meditationslehrerin nach Holger Hagen (Poesis Institut)
Kursleiterin für Waldbaden (zertifiziert von der Deutschen Akademie für Waldbaden & Gesundheit)
umfangreiche Ausbildung am Peter Hess Institut, u.a. zur Entspannungstrainerin, Trainerin für Autogenes Training mit Klang, Klangmassagepraktikerin und Klangexpertin für Schule
abgeschlossenes Studium an der MLU mit den Fächern Geographie, Biologie, Pädagogik und Psychologie mit anschließender Lehramtstätigkeit in NRW und Niedersachsen
„Wir sind nicht dazu gemacht, perfekt zu sein, sondern echt.“
– Brené Brown

